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Damwerth/M Reise durch d Münsterland - Reise du...
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Erscheinungsdatum: 30.04.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Reise durch .., Auflage: 2/2017, Autor: Damwerth, Dietmar/Merz, Brigitte, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ascheberg // Bildband // Billerbeck // Bocholt // Borken // Coesfeld // Deutschland // Erbdrostenhof // Europa // Gronau // Haltern // Heiden // Johann Conrad Schlaun // Lambertikirche // Lüdinghausen // Mettingen // Mitteleuropa // Münster // Münsterland // Nordkrichen // Nordrhein-Westfalen // Pferdezucht // Prinzipalmarkt // Reisebildband // Sauerland // Schloss Münster // Schöppingen // Steinfurt // Tatort // Teutoburger Wald // Vreden // Warendorf // Wasserburgen // Westfälischer Frieden, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 140 S., 192 Illustr., 1 Karte, Seiten: 140, Format: 1.2 x 30.6 x 24.6 cm, Gewicht: 988 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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STARK Abiturprüfung NRW 2021 - Geschichte LK
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Abiturprüfung NRW 2021 Geschichte LKDer optimale Band zur Vorbereitung auf das Abitur im Leistungskurs Geschichte. Original-Abituraufgaben 2017 bis 2020 Übungsaufgaben zu den aktuellen Schwerpunktthemen (u.a. Westfälischer Frieden, Revolution von 1848/49, Reichsgründung 1871, Zweite Industrielle Revolution, Nationalsozialismus, Entnazifizierung in Bundesrepublik und DDR) Ausführliche, schülergerechte Lösungen Hinweise zu Ablauf und Anforderungen der PrüfungActiveBook - interaktiv trainieren Zusätzlich zu den Aufgaben im Buch: Interaktives Lernen mit PC und Tablet Abwechslungsreiche Aufgaben zu den Themenbereichen Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Deutschland ab 1945 Sofortige Ergebnisauswertung Videos zur Veranschaulichung der Quellenanalyse

Anbieter: buecher
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STARK Abiturprüfung NRW 2021 - Geschichte LK
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Abiturprüfung NRW 2021 Geschichte LKDer optimale Band zur Vorbereitung auf das Abitur im Leistungskurs Geschichte. Original-Abituraufgaben 2017 bis 2020 Übungsaufgaben zu den aktuellen Schwerpunktthemen (u.a. Westfälischer Frieden, Revolution von 1848/49, Reichsgründung 1871, Zweite Industrielle Revolution, Nationalsozialismus, Entnazifizierung in Bundesrepublik und DDR) Ausführliche, schülergerechte Lösungen Hinweise zu Ablauf und Anforderungen der PrüfungActiveBook - interaktiv trainieren Zusätzlich zu den Aufgaben im Buch: Interaktives Lernen mit PC und Tablet Abwechslungsreiche Aufgaben zu den Themenbereichen Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Deutschland ab 1945 Sofortige Ergebnisauswertung Videos zur Veranschaulichung der Quellenanalyse

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Aus der Geschichte Krebecks mit den Ortsteilen ...
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Gegenstand dieses Buches ist die Geschichte von Krebeck und Renshausen, zweier Orte im Untereichsfeld, die sich über Jahrhunderte weitgehend unabhängig voneinander entwickelt haben und seit dem 1. Januar 1973 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform zur Gemeinde Krebeck vereint sind. Die Geschichte dieser beiden Orte wird in zwei Teilen dargestellt, welche von zwei Autorinnen im Abstand einiger Jahre erarbeitet wurden. In Teil 1 wird die Entwicklung der Ortschaften Renshausen und Krebeck anhand der zur Verfügung stehenden Schriftquellen „von den Anfängen bis zur Eingliederung in das Königreich Hannover 1815/16“ kontinuierlich verfolgt. In Teil 2 wird die weitere Entwicklung der Dörfer in ausgewählten Themenbereichen nachgezeichnet. Neben schriftlichen Quellen sind dabei Zeitzeugenaussagen von besonderer Bedeutung. Teil 2 beinhaltet weiterhin Häuserbücher von Renshausen und Krebeck, die mit Hilfe des „Arbeitskreises Gemeindechronik“ entstanden sind. Die vielen in den Orten aktiven Vereine kommen ausführlich zu Wort. Zudem bereichern umfangreiche Bildteile und plattdeutsche Geschichten die Schilderung des dörflichen Lebens im 20. Jahrhundert. Aus dem Inhalt: Zum Geleit Vorwort Teil 1 Sigrid Dahmen: Von den Anfangen bis zur Eingliederung in das Königreich Hannover 1815/16 Vorbemerkungen zu Teil 1 I. Einleitung II. Geographie, Geologie und frühe Besiedlung III. Renshausen. Von der ersten Erwähnung bis zur Schenkung an das Michaeliskloster in Hildesheim 1. Die erste Erwähnung des Ortes Renshausen 2. Renshausen wird Besitz des Michaelisklosters in Hildesheim IV. Das dreizehnte Jahrhundert 1. Territoriale Entwicklung 2. Erste Erwähnung Krebecks 3. Arrondierung des Klosterbesitzes in Renshausen 4. Krebeck im dreizehnten Jahrhundert V. Das 14. Jahrhundert. Die Entstehung des Amtes Gieboldehausen und der wachsende Einfluß des Erzbistums Mainz 1. Das Amt Gieboldehausen 2. Renshausen im 14. Jahrhundert 3. Krebeck im 14. Jahrhundert VI. Das 15. Jahrhundert 1. Die Wüstung Tidershusen 2. Die Anfänge des Amtes Lindau 3. Renshausen im 15. Jahrhundert 4. Krebeck im 15. Jahrhundert VII. Die Fehde zwischen Renshausen und Krebeck um die Weiderechte im Sautal und die Auseinandersetzungen um das Amt Lindau 1. Die ersten Auseinandersetzungen zwischen Krebeck und Renshausen um das Sautal 2. Die Verpachtung des Dorfes Renshausen 3. Der Kampf um das Amt Lindau zwischen Hildesheim und Mainz, die Hildesheimer Stiftsfehde und wie es kam, daß Renshausen an Mainz fiel 4. Der Wiederaufbau Renshausens nach seiner Verwüstung in der Hildesheimer Stiftsfehde VIII. Die Krebecker Mannlehen IX. Grenzstreitigkeiten während des 16. Jahrhunderts 1. Auseinandersetzungen wegen der Grenze zwischen Krebeck und Ebergötzen zwischen dem Mainzer Amt Gieboldehausen und dem Braunschweiger Amt Radolfshausen 2. Streitigkeiten zwischen den Renshäusern und dem Michaeliskloster 3. Erneute Auseinandersetzungen um das Sautal und die Einbeziehung Renshausens in das Mainzer Territorium X. Reformation und Gegenreformation 1. Visitation der Sedes Seeburg 1549: Krebeck 2. Visitation der Sedes Seeburg 1549: Renshausen 3. Nach der Visitation von 1549 4. Krebeck und Renshausen während der Gegenreformation 5. Die Einführung des gregorianischen Kalenders XI. Dienste und Abgaben, Nachrichten aus dem 15.-17. Jahrhundert 1. Grundherrliche Dienste und Abgaben in Krebeck 2. Grundherrliche Dienste und Abgaben in Renshausen XII. Während des Dreißigjährigen Krieges 1. Der Böhmisch-Pfälzische Krieg 2. Der Dänisch-Sächsische Krieg 3. Der Schwedische Krieg 4. Der Französisch-Schwedische Krieg XIII. Bestandsaufnahme nach dem Westfälischen Frieden 1. Die wirtschaftlichen Folgen des Dreißigjährigen Krieges 2. Die Visitation von 1650 und die daraus resultierenden erneuten Verhandlungen über Renshausen zwischen dem Michaeliskloster und dem Mainzer Oberamt in Heiligenstadt 2.1. Die Busse'schen oder Busche sehen Güter in Renshausen und die Verpfändungen des Abtes Johann Jacke 3. Erneuter Streit zwischen Krebeck und Renshausen um das Sautal 4. Der Vertrag zwischen der Gemeinde Renshausen und dem Michaeliskloster aus dem Jahre 1675 und die Gravamina der Gemeinde Renshausen aus dem Jahre 1679 5. Die Pfarrländereien in Krebeck anno 1663 XIV. Bis zum Ende der Mainzer Herrschaft 1. Die Grenze zu Braunschweig-Lüneburg 2. Auseinandersetzungen der Krebecker mit dem Amt Radolfshausen 3. Die Gemeinde Krebeck beschwert sich über ihren Schultheißen 4. Auseinandersetzungen zwischen Amtern und Gemeinden und die Gemeindeverfassung 5. Die Krugwirtschaft in Renshausen 6. Krugwirtschaft in Krebeck 7. Teiche und Mühlen in Renshausen 8. Groß Thiershausen 9. Streit um die Grenze im Sautal 1713/14 und 1792 10. Jagd und Forst 10.1. Jagd und Forst in Renshausen 10.2. Jagd und Forst in Krebeck 11. Schafhaltung 11.1. Schäferei und Triften in Krebeck 11.2. Schäferei und Triften in Renshausen 12. Die Pfarreien im 18. Jahrhundert, die Bevölkerungsentwicklung und die Hungersnot 1770/71 12.1. Die Kirche in Krebeck 12.2. Die Kirche in Renshausen 13. Medizinalwesen 14. Das Justizwesen 15. Das Schulwesen in Mainzer Zeit 15.1. Älteste Nachrichten über die Lehrer in Renshausen 15.2. Das Schulhaus in Renshausen 15.3. Älteste Nachrichten über die Lehrer in Krebeck 15.4. Das Schulhaus in Krebeck 16. Brandvorsorge und Brandbekämpfung 17. Armenfürsorge 18. Ländliches Gewerbe 19. Der Siebenjährige Krieg 20. Renshausen: Der Fall des Administrators Mohrweiser 21. Die Anlegung des Krebecker Flurenbuches 22. Krebecker Belehnungen 23. Krebeck: Das „Kerstlingeröder Gut" und die Realgemeinde 24. Das Klostergut Renshausen XV. Erstmals unter preußischer Herrschaft und im Königreich Westfalen 1. Preußisches Intermezzo 2. Renshausen während der preußischen Herrschaft 3. Im Königreich Westfalen 4. Tabellarischer Erntebericht der Gemeinde Krebeck für das Jahr 1808 5. Tabellarischer Erntebericht der Gemeinde Renshausen mit GroßThiershausen für das Jahr 1808 6. Die Gemeinde Renshausen wehrt sich gegen die Übernahme der Brandkassenbeiträge für Schul-, Pfarr- und Kirchengebäude 7. Krebeck: Kriegssteuer und Einquartierung 8. Militärlisten aus westfälischer Zeit 9. Die Befreiungskriege 10. Das Ende der preußischen Herrschaft XVI. Anhänge 1. Maß-und Münzeinheiten und ihre Abkürzungen 2. Abkürzungsverzeichnis 3. Quellen und Literaturverzeichnis 4. Abbildungsnachweis Teil 2 Bettina Bommer: Wissenswertes und Anschauliches aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Farbtafeln Im 19. Jahrhundert Frieden im Sautal PfarrerVocke und das neue Pfarrhaus in Krebeck PfarrerVocke in Renshausen Kirchenneubau in Renshausen Hungersnot und Teuerung im Jahr 1847 Die Cholera im Jahr 1850 Groß Thiershausen: das Vorwerk, der große Teich und die Mühle Die Viethsmühle Die wirtschaftliche und soziale Lage Die Strohhutfabrikation in Krebeck Die Bauhandwerker Die Ziegelei Krebeck Die Auswanderer Gemeinheitsteilung,Verkopplung und Realgemeinden Bilder und Geschichten aus Renshausen I Im 20. Jahrhundert Tabakanbau in Krebeck Krebeck in der Zeit des Nationalsozialismus Renshausen in der Zeit des Nationalsozialismus Ende des Zweiten Weltkriegs in Renshausen Ein tragisches Nachkriegsdrama in Renshausen Flüchtlinge undVertriebene Der Laden Müller in Krebeck Die Bäckerei Jünemann in Renshausen Gasstätten in Krebeck Die Gaststätte Richter in Renshausen Die Brunnen von Renshausen Der Mittelpunkt Deutschlands in Krebeck Bilder und Geschichten aus Krebeck I Die Vereine DJK Blau-Weiß Krebeck e.V. Reit- und Fahrabteilung der DJK Krebeck Dorfverschönerungsverein Renshausen Das Erntedankfest Freiwillige Feuerwehr Renshausen Freiwillige Feuerwehr Krebeck Jugendfeuerwehr Krebeck Die Jugendgruppe Krebeck Karnevalsclub „Jung und Alt" Karnevalsgesellschaft Krebeck KGK e.V. KFD (Katholische Frauen Deutschland) Kolpingfamilie Krebeck Kolpingfamilie Renshausen Krebecker Sauf Club (KSC) n. e.V. von 1983 Lauseberger Big Band Männergesangverein von 1867 Renshausen MGV „St. Joseph" Krebeck 18. Renshäuser Blasmusik Renshäuser Karnevalsverein n. e.V. Schalker Kraniche Krebeck e.V. Schützenkameradschaft Krebeck Die singenden 13 Skatclub Eichsfeld-Buben-Krebeck Die Theatergruppe Krebeck TSV Renshausen e.V. Bilder und Geschichten aus Renshausen II Die Häuserbücher Kleines Häuserbuch von Krebeck Häuserbuch von Renshausen Bilder und Geschichten aus Krebeck II Anhänge Pfarrer/Pfarrverwalter in Renshausen Lehrer in Renshausen Bauermeister/Schulzen/Gemeindevorsteher/Bürgermeister von Renshausen Pfarrer/Pfarrverwalter in Krebeck Lehrer in Krebeck Bauermeister/Schulzen/Gemeindevorsteher/Bürgermeister von Krebeck Quellen und Literatur

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Stand: 29.10.2020
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Der Westfälische Frieden von 1648
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Die Frieden von Münster und Osnabrück, die zusammen das Gesamtwerk 'Westfälischer Frieden' bilden und am 24. Oktober 1648 unterzeichnet wurden, beendeten die vielleicht bis dahin furchtbarste Epoche in der europäischen Geschichte - den Dreissigjährigen Krieg. Dieser grosse gesamteuropäische Konflikt hinterliess eine völlig zerstörte Staatenwelt. Das Deutsche Reichsgebiet, als die am schlimmsten betroffene Region, verlor circa 50% der Bevölkerung. Furcht, Willkür, Gewalt, Hunger, Not, Elend und Angst waren die bestimmenden Charakteristika dieser Epoche. Die einzelnen Staaten sahen ein, dass dieses Chaos beendet werden musste. Aus diesem Grunde versuchte man einen lang anhaltenden Frieden zu schliessen. Die Dauer der Verhandlungen wurde natürlich durch die verschiedenen Konfessionen und die daraus resultierenden politischen Vorstellungen extrem in die Länge gezogen. So konnte erst nach vieljährigen, harten Verhandlungen ein Kompromiss ausgehandelt werden, der uns heute als Westfälischer Frieden bekannt ist. Beim Versuch eine zusammenhängende Arbeit über den Westfälischen Frieden zu schreiben, fällt jedem eines sofort auf: Die unglaubliche Fülle an Material, seien es Quellen oder Sekundärliteratur, ist kaum zu überblicken. Dabei ist allerdings zu erwähnen, dass bereits zum Zeitpunkt der Verhandlungen viel über dieselben geschrieben wurde. Von 1800 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch fehlt das Thema in der wissenschaftlichen Literatur nahezu komplett - man sah im Westfälischen Frieden den Verhinderer eines starken Kaisertums in Deutschland und wollte sich auf diese Weise gegen die Schmach auflehnen. 1 Aber dank der von Konrad Repgen herausgegebenen Edition der 'Acta Pacis Westphalicae', die bereits mehrere Dutzend Bände umfasst, ist uns heute nahezu der gesamte Wortlaut der Verhandlungen in Münster und Osnabrück bekannt. 2 Zu dieser Quellensammlung gesellen sich die, ebenfalls von der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V., herausgegebenen Monographien. Auch ihre Anzahl ist kaum mehr zu überschauen. Sie behandeln jeweils ein einziges kleines Thema des [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der Westfälische Frieden von 1648
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Die Frieden von Münster und Osnabrück, die zusammen das Gesamtwerk 'Westfälischer Frieden' bilden und am 24. Oktober 1648 unterzeichnet wurden, beendeten die vielleicht bis dahin furchtbarste Epoche in der europäischen Geschichte - den Dreißigjährigen Krieg. Dieser große gesamteuropäische Konflikt hinterließ eine völlig zerstörte Staatenwelt. Das Deutsche Reichsgebiet, als die am schlimmsten betroffene Region, verlor circa 50% der Bevölkerung. Furcht, Willkür, Gewalt, Hunger, Not, Elend und Angst waren die bestimmenden Charakteristika dieser Epoche. Die einzelnen Staaten sahen ein, dass dieses Chaos beendet werden musste. Aus diesem Grunde versuchte man einen lang anhaltenden Frieden zu schließen. Die Dauer der Verhandlungen wurde natürlich durch die verschiedenen Konfessionen und die daraus resultierenden politischen Vorstellungen extrem in die Länge gezogen. So konnte erst nach vieljährigen, harten Verhandlungen ein Kompromiss ausgehandelt werden, der uns heute als Westfälischer Frieden bekannt ist. Beim Versuch eine zusammenhängende Arbeit über den Westfälischen Frieden zu schreiben, fällt jedem eines sofort auf: Die unglaubliche Fülle an Material, seien es Quellen oder Sekundärliteratur, ist kaum zu überblicken. Dabei ist allerdings zu erwähnen, dass bereits zum Zeitpunkt der Verhandlungen viel über dieselben geschrieben wurde. Von 1800 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch fehlt das Thema in der wissenschaftlichen Literatur nahezu komplett - man sah im Westfälischen Frieden den Verhinderer eines starken Kaisertums in Deutschland und wollte sich auf diese Weise gegen die Schmach auflehnen. 1 Aber dank der von Konrad Repgen herausgegebenen Edition der 'Acta Pacis Westphalicae', die bereits mehrere Dutzend Bände umfasst, ist uns heute nahezu der gesamte Wortlaut der Verhandlungen in Münster und Osnabrück bekannt. 2 Zu dieser Quellensammlung gesellen sich die, ebenfalls von der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V., herausgegebenen Monographien. Auch ihre Anzahl ist kaum mehr zu überschauen. Sie behandeln jeweils ein einziges kleines Thema des [...]

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